Rückschau Uhu-Weg Bad Boll

Gestartet sind wir am Parkplatz Silberpappel und haben somit in unsere Wanderung noch einen Abschnitt der Tour „Albtraufgänger“ und ein Stück vom Löwenpfad „Berta-Hörnle-Tour“ eingebaut. Es ging hoch zur „Boller Heide“ , auf der wir dann auf den Uhu-Weg trafen.

Die „Boller Heide“ ist eine große Lichtung mit alten Bäumen, Grillstelle und Schutzhütte. Paul hat uns erzählt, dass früher dieser Ort zur Weide und zum Handel für Schafe genutzt wurde.

Nun folgten wir dem Waldweg bis zur Kreisstraße K1429. Bevor diese jedoch von uns überquert wurde, um uns weiter auf den Weg auf einem Höhenrücken entlang zum Aussichtspunkt „Hörnle“ zu machen, legten wir unsere erste Rast ein. Einige brauchten hier eine kleine innere Erwärmung und die anderen hatten schon einen süßen Zahn und somit waren die mitgebrachten Hörnle schon vor Erreichen des „Hörnle“ verspeist.

Von einer Regenwolke kurz gestreift, machten wir uns weiter auf den Weg. Als wir am „Hörnle“ angekommen waren, gab es eine zweite Rast in der dortigen Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins mit Ausblick auf Eckwälden, den Aichelberg sowie das untere Filstal.

Von der Hütte führte der Weg, auf dem wir im bunten Laub einen Feuersalamander beobachten konnten, abwärts bis zum „Tempele“.

Das „Tempele“ ist ein hölzernes Belvedere von 1824 mit Panoramablick auf Kurhaus und Evangelische Akademie, Schurwald, Welzheimer Wald, die Drei Kaiserberge und den Albrand bei Donzdorf.  Unschön war, dass die Innenwand des „Tempele“ von Graffiti Sprayern verunstaltet wurde.

Weiter ging es vorbei am Schützenhaus durch den Naturpfad „Badwäldle“, ein informativ gestalteter Waldpfad mit Stationen zu Lebensraum, Forstwirtschaft, Schutzfunktionen und Artenvielfalt, zurück zu unserem Parkplatz.

Auf der Heimfahrt legten wir noch für eine gemütliche und genüssliche Abschlusseinkehr einen Stopp ein.

SH