Rückschau Albschäfer Weg

Etappe von Zang nach Heidenheim am 1. 9. 2026

Am Startpunkt Wanderparkplatz Zang wurden die Autos verstellt und dann wanderten wir wunderschöne Waldwege am Hoierlesplätzle vorbei zum Stürzelhof, dort machten wir die erste Rast. Weiter durch den Ort und wieder ging`s auf Waldwegen zum Herwardstein. Dieser war im 7.  Jahrhundert Fluchtburg für die Ortschaft Springen, heute Königsbronn und im 11. Jahrhundert wurde daraus eine mittelalterliche Burg.  Dort genossen wir die Aussicht auf Königsbronn und den Itzelberger See. Auf dem Rückweg zum Schäferweg benutzten wir einen steilen Weg erst hinauf, dann hinab und wieder hinauf, wir überquerten also den Wall und den Burggraben. Weiter ging es über Waldwege und Forststraßen vorbei an der Jakob Hülbe hinunter zum Itzelberger See. Kurz vorher kam uns noch die Eisenbahn dazwischen, ein Teil der Gruppe war noch über die Geleise gekommen, die anderen mussten warten. An See fanden wir dann auf einem Spielplatz noch Bänke mit Tisch für die Mittagspause. Von dort machten sich einige schon Richtung Wentalgaststätte auf den Weg, die andern wanderten noch bis Heidenheim und kamen dann zum Wental. Dort gab es dann noch einen schönen Abschluss.  Herzlichen Dank an Otto Nagel für die Führung und Organisation der schönen Wanderung.

Etappe von Heidenheim nach Nattheim am 3. 9.2026

Treffpunkt wie immer am EDEKA Parkplatz in Böhmenkirch. Wir fuhren zum Parkplatz bei Nattheim an der Straße nach Steinweiler. Hier stellten wir drei Autos ab, und fuhren dann nach Heidenheim zum Parkplatz. Von dort wanderten wir durch den Wald immer kreuz und quer. Dann kamen wir an einen Abzweig, der Weg ging eben weiter, doch ein Trampelpfad ging steil bergab. Das Zeichen war etwas ungenau platziert. Zuerst glaubten wir nicht daran, dass es dort hinuntergehen soll, doch nach einigen Auskundschaftungen in beiden Richtungen war es so. Wir kamen dann über manche Staffel unten in Heidenheim an. Über eine geschwungene Fußgängerbrücke, mit schöner Aussicht auf das Schloss Hellenstein, überquerten wir dann die Bahn und die Brenz und wanderten dann auf dem Fahrradweg an der Brenz entlang. Nach einer Trinkpause ging´s den Berg über Serpentinen hoch. Auch hier gab es schöne Aussicht auf Heidenheim und Schnaitheim. Weiter ging´s durch den Wald zur Mittagspause am Moldenberg, an einem schönen Plätzchen mit Bänken und Tisch.  Auf einem schnurgeraden Waldweg wanderten wir bis zur Gerenhütte und weiter zur Rommensteinhöhle. Dort wurde eifrig Höhlenforschung betrieben, wodurch auch einige Handybatterien zur Neige gingen. Weiter kamen wir dann in ein Tal wo die Bogenschützen ihre Schießstände hatten. Viele ausgestopfte Tiere als Zielscheibe standen in der Gegend, vom Bär, Hirsch, Reh, Fuchs, Truthahn, Gänse, Auerochse und so weiter, war in den Schießbahnen alles vorhanden. Weiter an den Spotplätzen und auch anschließend am Schafhof vorbei, wo ein Eselfohlen große Sprünge machte, kamen wir dann am Parkplatz bei Nattheim an. Wir fuhren dann zurück zum Heidenheimer Parkplatz und trafen uns an der Voith -Arena in der Albschenke zu einem schönen Ausklang. Herzlichen Dank an Otto Nagel für die schöne aussichts- und hineinsichtsreiche Wanderung.

 

Etappe von Ballmertshofen nach Oggenhausen am 11.9.2026

Wir trafen uns wie immer am Edeka Parkplatz in Böhmenkirch. In Oggenhausen stellten wir 3 Fahrzeuge ab und fuhren dann nach Ballmertshofen. Am Schloss wanderten wir los, durch Felder, Wald und Wiesen. An einem Aussichtspunkt mit Tisch und Bänken und einem Rahmen zum Durchschauen gab es dann noch den obligatorischen Schnaps und ein Gruppenbild und weiter wanderten wir zur Kapelle „Maria Steinbrunn“. Dort auf den Bänken machten wir unsere Mittagspause, mit schöner Aussicht auf Zöschingen. Danach zogen wir an Zöschingen vorbei, schauten noch das Biotop und den Natursee an und wanderten weiter zur Kreuzbuche, die erst nach einiger Suche gefunden wurde. Sie besteht aus einem größeren Baumstumpf und einem kleinen Feldkreuz. Nach einer Trinkpause ging´s weiter. Durch Wälder und Felder erreichten wir den Parkplatz bei Oggenhausen. Wir holten dann unsere Autos in Ballmertshofen ab und fuhren nach Waldhausen ins Stadelcafe. Dort gönnten wir uns noch etwas Gutes zum Abschluss. Herzlichen Dank an Otto Nagel für die schönen Wanderungen über den Schäferweg.