Rückschau Wanderung rund um den Grünen Berg

Am 14.06. war am Parkplatz bei der neuen B10, wo es nach Grünenberg geht, unser Start.

Wir wanderten vorbei am Natur und Waldkindergarten hinauf auf den Schafenberg, zogen durch blühende Wiesen und dunkelgrüne Wälder und fanden immer wieder Wasserlöcher und Tümpel, komischerweise oben auf der Alb. In einem Tümpel wuchs der Tannenwedel eine Wegerichart. Dort in der Nähe fanden wir auch das große Zweiblatt, eine Orchidee. Weiter ging`s im grünen Wald und plötzlich kam der Waldrand mit herrlichem Ausblick auf Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Auf der anderen Seite des Weges sahen wir Knabenkrautorchideen in großer Zahl. Und wieder ging´s durch den Wald dann an einer großen Wiese vorbei, wo der Bauer gerade mähte, zum Parkplatz an der Unterböhringerstraße. Hier wurde dann an einer Hütte Mittagspause gemacht.

Mit herrlicher Aussicht über Grünenberg, Wißgoldingen, bis zum Hohenstaufen und die Berge die wir schon gewandert waren. Zum Nachtisch gab es noch die obligatorischen Süßigkeiten und Hochprozentiges. Weiter wanderten wir den Fränkel hinauf, wo wir wieder eine schöne Aussicht in die andere Richtung nach Unterböhringen, Dalisberg und Weigoldsberg genießen konnten. Dort fanden wir auch noch die Mückenhändelwurz eine weitere Orchidee. Wir umrundeten den Fränkel und wieder lagen die drei Kaiserberge vor uns, herrlich. Dann kamen wir nach Grünenberg wo wir die Kaffeepause gestalteten. Danach wanderten wir weiter Richtung Gingen über den Obstlehrpfad mit vielen bezeichneten Birnen und Apfelbäumen. Plötzlich sahen wir Schilfrohr und einen See, eine Blindschleiche schlängelte sich über den Weg, dazu hörten wir sogar noch einige Frösche quaken. Angelika sagte, dass beim Vorwandern ein großes Froschkonzert war. Weiter ging es nun bergabwärts nach Gingen wo wir noch ein paar Digitalis Glockenblumen bewundern konnten.

Herzlichen Dank an Angelika Auwärter und Maria Ströhle für die Organisation und die Führung dieser herrlichen und blütenreichen Wanderung.

 

Blütenreiche Wanderung rund um Grünenberg am 14. Juni

Am 14. Juni trafen wir uns am Parkplatz an der neuen B10, an der Abzweigung nach Grünenberg. Von dort aus führte unsere Wanderung zunächst am Natur- und Waldkindergarten vorbei hinauf auf den Schafenberg.

Durch blühende Wiesen und dunkelgrüne Wälder ging es stetig bergauf. Immer wieder entdeckten wir Wasserlöcher und kleine Tümpel – erstaunlicherweise hoch oben auf der Alb. In einem dieser Tümpel wuchs der Tannenwedel, eine seltene Wasserpflanze. In der Nähe fanden wir außerdem das Große Zweiblatt, eine heimische Orchideenart.

Nach einem weiteren Waldstück erreichten wir den Waldrand und wurden mit einem herrlichen Ausblick auf die drei Kaiserberge – Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen – belohnt. Auf der gegenüberliegenden Wegseite standen zahlreiche Knabenkraut-Orchideen in voller Blüte.

Anschließend führte uns der Weg erneut durch den Wald und an einer großen Wiese vorbei, die gerade gemäht wurde, bis zum Parkplatz an der Unterböhringer Straße. Dort legten wir an einer Hütte unsere wohlverdiente Mittagspause ein. Bei herrlicher Aussicht über Grünenberg und Wißgoldingen bis hin zum Hohenstaufen ließen wir es uns schmecken. Zum traditionellen Nachtisch gehörten natürlich auch wieder Süßigkeiten und ein kleines Gläschen Hochprozentiges.

Gut gestärkt wanderten wir weiter den Fränkel hinauf. Von dort bot sich ein weiterer schöner Ausblick in Richtung Unterböhringen, Dalisberg und Weigoldsberg. Außerdem entdeckten wir die Mücken-Händelwurz, eine weitere heimische Orchideenart. Bei der Umrundung des Fränkels begleiteten uns erneut die beeindruckenden Ausblicke auf die drei Kaiserberge.

In Grünenberg legten wir unsere Kaffeepause ein, bevor wir über den Obstlehrpfad in Richtung Gingen weiterwanderten. Entlang des Weges konnten wir zahlreiche beschilderte Apfel- und Birnensorten bestaunen. Plötzlich tauchten Schilfrohr und ein kleiner See auf. Eine Blindschleiche schlängelte sich über den Weg, und aus dem Schilf war das Quaken mehrerer Frösche zu hören. Angelika berichtete, dass beim Vorwandern an dieser Stelle sogar ein regelrechtes Froschkonzert zu erleben gewesen war.

Der letzte Abschnitt führte bergab nach Gingen. Unterwegs bewunderten wir noch die eindrucksvollen Blüten des Roten Fingerhuts (Digitalis), bevor wir nach einer abwechslungsreichen und blütenreichen Wanderung wieder unser Ziel erreichten.

Ein herzliches Dankeschön gilt Angelika Auwärter und Maria Ströhle für die hervorragende Organisation und die fachkundige Führung dieser wunderschönen Wanderung.