Rückschau Uhu-Weg Bad Boll

Gestartet sind wir am Parkplatz Silberpappel und haben somit in unsere Wanderung noch einen Abschnitt der Tour „Albtraufgänger“ und ein Stück vom Löwenpfad „Berta-Hörnle-Tour“ eingebaut. Es ging hoch zur „Boller Heide“ , auf der wir dann auf den Uhu-Weg trafen.

Die „Boller Heide“ ist eine große Lichtung mit alten Bäumen, Grillstelle und Schutzhütte. Paul hat uns erzählt, dass früher dieser Ort zur Weide und zum Handel für Schafe genutzt wurde.

Nun folgten wir dem Waldweg bis zur Kreisstraße K1429. Bevor diese jedoch von uns überquert wurde, um uns weiter auf den Weg auf einem Höhenrücken entlang zum Aussichtspunkt „Hörnle“ zu machen, legten wir unsere erste Rast ein. Einige brauchten hier eine kleine innere Erwärmung und die anderen hatten schon einen süßen Zahn und somit waren die mitgebrachten Hörnle schon vor Erreichen des „Hörnle“ verspeist.

Von einer Regenwolke kurz gestreift, machten wir uns weiter auf den Weg. Als wir am „Hörnle“ angekommen waren, gab es eine zweite Rast in der dortigen Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins mit Ausblick auf Eckwälden, den Aichelberg sowie das untere Filstal.

Von der Hütte führte der Weg, auf dem wir im bunten Laub einen Feuersalamander beobachten konnten, abwärts bis zum „Tempele“.

Das „Tempele“ ist ein hölzernes Belvedere von 1824 mit Panoramablick auf Kurhaus und Evangelische Akademie, Schurwald, Welzheimer Wald, die Drei Kaiserberge und den Albrand bei Donzdorf.  Unschön war, dass die Innenwand des „Tempele“ von Graffiti Sprayern verunstaltet wurde.

Weiter ging es vorbei am Schützenhaus durch den Naturpfad „Badwäldle“, ein informativ gestalteter Waldpfad mit Stationen zu Lebensraum, Forstwirtschaft, Schutzfunktionen und Artenvielfalt, zurück zu unserem Parkplatz.

Auf der Heimfahrt legten wir noch für eine gemütliche und genüssliche Abschlusseinkehr einen Stopp ein.

SH

 

Rückschau Albschäfer Weg

Etappe von Zang nach Heidenheim am 1. 9. 2026

Am Startpunkt Wanderparkplatz Zang wurden die Autos verstellt und dann wanderten wir wunderschöne Waldwege am Hoierlesplätzle vorbei zum Stürzelhof, dort machten wir die erste Rast. Weiter durch den Ort und wieder ging`s auf Waldwegen zum Herwardstein. Dieser war im 7.  Jahrhundert Fluchtburg für die Ortschaft Springen, heute Königsbronn und im 11. Jahrhundert wurde daraus eine mittelalterliche Burg.  Dort genossen wir die Aussicht auf Königsbronn und den Itzelberger See. Auf dem Rückweg zum Schäferweg benutzten wir einen steilen Weg erst hinauf, dann hinab und wieder hinauf, wir überquerten also den Wall und den Burggraben. Weiter ging es über Waldwege und Forststraßen vorbei an der Jakob Hülbe hinunter zum Itzelberger See. Kurz vorher kam uns noch die Eisenbahn dazwischen, ein Teil der Gruppe war noch über die Geleise gekommen, die anderen mussten warten. An See fanden wir dann auf einem Spielplatz noch Bänke mit Tisch für die Mittagspause. Von dort machten sich einige schon Richtung Wentalgaststätte auf den Weg, die andern wanderten noch bis Heidenheim und kamen dann zum Wental. Dort gab es dann noch einen schönen Abschluss.  Herzlichen Dank an Otto Nagel für die Führung und Organisation der schönen Wanderung.

Etappe von Heidenheim nach Nattheim am 3. 9.2026

Treffpunkt wie immer am EDEKA Parkplatz in Böhmenkirch. Wir fuhren zum Parkplatz bei Nattheim an der Straße nach Steinweiler. Hier stellten wir drei Autos ab, und fuhren dann nach Heidenheim zum Parkplatz. Von dort wanderten wir durch den Wald immer kreuz und quer. Dann kamen wir an einen Abzweig, der Weg ging eben weiter, doch ein Trampelpfad ging steil bergab. Das Zeichen war etwas ungenau platziert. Zuerst glaubten wir nicht daran, dass es dort hinuntergehen soll, doch nach einigen Auskundschaftungen in beiden Richtungen war es so. Wir kamen dann über manche Staffel unten in Heidenheim an. Über eine geschwungene Fußgängerbrücke, mit schöner Aussicht auf das Schloss Hellenstein, überquerten wir dann die Bahn und die Brenz und wanderten dann auf dem Fahrradweg an der Brenz entlang. Nach einer Trinkpause ging´s den Berg über Serpentinen hoch. Auch hier gab es schöne Aussicht auf Heidenheim und Schnaitheim. Weiter ging´s durch den Wald zur Mittagspause am Moldenberg, an einem schönen Plätzchen mit Bänken und Tisch.  Auf einem schnurgeraden Waldweg wanderten wir bis zur Gerenhütte und weiter zur Rommensteinhöhle. Dort wurde eifrig Höhlenforschung betrieben, wodurch auch einige Handybatterien zur Neige gingen. Weiter kamen wir dann in ein Tal wo die Bogenschützen ihre Schießstände hatten. Viele ausgestopfte Tiere als Zielscheibe standen in der Gegend, vom Bär, Hirsch, Reh, Fuchs, Truthahn, Gänse, Auerochse und so weiter, war in den Schießbahnen alles vorhanden. Weiter an den Spotplätzen und auch anschließend am Schafhof vorbei, wo ein Eselfohlen große Sprünge machte, kamen wir dann am Parkplatz bei Nattheim an. Wir fuhren dann zurück zum Heidenheimer Parkplatz und trafen uns an der Voith -Arena in der Albschenke zu einem schönen Ausklang. Herzlichen Dank an Otto Nagel für die schöne aussichts- und hineinsichtsreiche Wanderung.

 

Etappe von Ballmertshofen nach Oggenhausen am 11.9.2026

Wir trafen uns wie immer am Edeka Parkplatz in Böhmenkirch. In Oggenhausen stellten wir 3 Fahrzeuge ab und fuhren dann nach Ballmertshofen. Am Schloss wanderten wir los, durch Felder, Wald und Wiesen. An einem Aussichtspunkt mit Tisch und Bänken und einem Rahmen zum Durchschauen gab es dann noch den obligatorischen Schnaps und ein Gruppenbild und weiter wanderten wir zur Kapelle „Maria Steinbrunn“. Dort auf den Bänken machten wir unsere Mittagspause, mit schöner Aussicht auf Zöschingen. Danach zogen wir an Zöschingen vorbei, schauten noch das Biotop und den Natursee an und wanderten weiter zur Kreuzbuche, die erst nach einiger Suche gefunden wurde. Sie besteht aus einem größeren Baumstumpf und einem kleinen Feldkreuz. Nach einer Trinkpause ging´s weiter. Durch Wälder und Felder erreichten wir den Parkplatz bei Oggenhausen. Wir holten dann unsere Autos in Ballmertshofen ab und fuhren nach Waldhausen ins Stadelcafe. Dort gönnten wir uns noch etwas Gutes zum Abschluss. Herzlichen Dank an Otto Nagel für die schönen Wanderungen über den Schäferweg.

Rückschau Wanderung Westerstetten Vorderdenkental.

Am Alten Bahnhof in Westerstetten wanderten wir los, bei herrlichem Wanderwetter, an der Bahnlinie entlang bis zum Durchlass Richtung Lonsee. Dort unterquerten wir die Bahnlinie und wanderten danach rechts dem Wald zu. Über einen kleinen Trampelpfad durch den Wald, wo noch 2 frisch umgefallene Bäume quer lagen, kamen wir auf der Hochfläche an. Dort gingen wir nach links weiter, umrundeten eine eingezäunte Viehweide und wanderten fröhlich Vorderdenkental zu. An einem Feldkreuz mit einer 300jährigen Linde machten wir unsere erste Pause. Anschließend ging´s am Waldrand entlang bis zur Kuppe mit Aussicht auf Hinterdenkental und zur B10. An der Pfaffenhalde hinunter überquerten wir den Tomerdingerweg und wanderten am Steinhölzle aufwärts am Wildpark entlang, dort sahen wir wunderschönes Rotwild, auch ein kapitaler 16 Ender war dabei. Wir sahen nun die ersten Häuser von Vorderdenkental, wandten uns nach links den Berg hoch zum Sportplatz, mit Feuerstelle und Bänken, zu einer gemütlichen Trinkpause. Einige sammelten noch Kastanien von unserem Schattenbaum. Weiter wanderten wir ein Stück durch Vorderdenkental, dann die Weilerstraße wieder Richtung Westerstetten. Auf der Bahnlinie Richtung Ulm brauste gerade ein Intersity vorbei.  Dann ging es wieder durch eine lange Röhre unter der Bahnlinie durch, ein kleines Tal entlang nach Westerstetten. Dort der Hauptstraße entlang, bis zu unserem Parkplatz beim Alten Bahnhof. Da alle hungrig waren fuhren wir gleich über Lonsee uns Urspring nach Amstetten ins Cafe zu einem schönen Abschluss.

Herzlichen Dank an Jürgen Schmitt für die Organisation und Führung dieser schönen Wanderung.

 

Rückschau Frühwanderung zur Eybacher Hütte am 09.08.2026

Um 7.00 Uhr trafen wir uns am Parkplatz der Roggentalhalle in Treffelhausen, von dort wanderten wir durch die Straßenbaustelle in der St. Vitusstraße bis zur Kirche und dann abwärts zur Roggentalstraße. Am letzten Haus links hinein in den Wald, dort weiter auf schmalen Waldwegen über eine kleine Holzbrücke, vorbei am Pumphäuschen, bis zur Straßenbrücke. Weiter ein kleines Stückchen auf der Straße zurück zur Brunnensteige. Hier hatten wir dann die erste Steigung hinauf nach Schnittlingen zu bewältigen. Große Brennnesseln säumten unseren Weg, da konnte man gleich Brennnesselsamen (Superfood) sammeln.

Oben kamen wir schwitzend an, doch außerhalb des Waldes war es noch wärmer. So wanderten wir tapfer weiter, am Schilift vorbei zum Wiesenbauer, wo uns noch eine Gruppe erwartete. Nach der Begrüßung ging es gestärkt an Anzahl und Gesprächsstoff weiter, der Eybacher Hütte zu. Dort war schon alles für uns vorbereitet: ein schönes Frühstück mit Getränken, Weißwurst und Brezel wurde uns serviert.

Nachdem der Schatten in dem wir saßen sich in Sonnenschein verwandelt hatte, kam es zum allgemeinen Aufbruch. Wir zogen dann durch Schnittlingen, Richtung Treffelhausen und außerhalb dann am Waldrand entlang. Plötzlich leuchtete uns ein Schild entgegen, mit der Aufschrift „Teuflskuch Hausa zua“.  Dort ging es zuerst sehr steil hinab in ein verwunschenes Tal und auch gleich wieder hinauf auf die Hochfläche, über eine trockene Wiese auf die Straße und schon waren wir wieder an unserem Parkplatz in Treffelhausen.

Herzlichen Dank an Adelinde und Paul Heinzmann für die Organisation und Führung dieser schönen Frühwanderung

Rückschau Abendwanderung Rund um Donzdorf

An der Waldschenke in Donzdorf trafen wir uns und wanderten bei gutem Wetter durch die Kleingartensiedlung, am Feuersee und dem kleinen Wohnhaus des Grafen von Rechberg vorbei, zum Schlosspark. Hier drehten wir eine kleine Runde und bewunderten die schönen alten Bäumen und Skulpturen von Stassacker, zum Beispiel: der Reiterkampf, der Fischdieb, die kleine Meerjungfrau ein Geißbock und eine riesengroße Weinbergschnecke. Nach einer Erklärung von Heinz über die Eigenheiten, Erbauung und Verkauf des Schlosses wanderten wir wieder weiter durchs Dorf.  Plötzlich fing es an zu tröpfeln, doch dies war eine schöne Abkühlung für uns und wir ließen uns nicht abschrecken.

Weiter ging es in unserer geplanten Route, an schönen Feldkreuzen und Obstbaumwiesen vorbei. Ganz links sah man den Messelberg, vor uns die Immenreute mit der Windradmessstation, etwas weiter rechts die Kuchalb und ganz rechts das Scharfenschloss. Der Tröpfelregen hatte aufgehört und bald erreichten wir Unterweckerstell, denn an der Abkürzung wollte niemand die Wanderung verkürzen.  Auf der anderen Seite des Tales ging es wieder zurück und wir machten noch einen Abstecher zum Stausee. Dort gab es noch einige Erklärungen von Heinz zur Größe, Alter und der Vogelwelt des See`s. Daraufhin wanderten wir an den Gehegen des Damwildes vorbei zur Waldschenke. Dort ließen wir bei Vesper, Kaffee und Kuchen diese schöne gemütliche, mit eingebauter Abkühlung ausgestattete Wanderung ausklingen.

Herzlichen Dank an Doris und Heinz Gerhardt für Organisation und Führung der diesjährigen Abendwanderung.

Tafel für 800 Bäume

Am Montag 15.Juni 2026 schrieb Rolf, dass er die Pfähle für die Tafel unseres 800 Bäume Wäldchens habe. So verabredeten wir im Ausschuss kurzfristig, dass wir uns am Abend treffen um die Tafel anzubringen. Wir waren dann 7 Mitglieder und haben das Wäldle inspiziert. Das Gras ist sehr hoch, manche Bäume sieht man gar nicht mehr, einige sind auch schon dürr geworden.  Die meisten jedoch, grünen und sind auf dem besten Wege große Bäume zu werden. Mit vereinten Kräften wurden die Pfähle eingeschlagen und die Tafel angeschraubt die Jürgen angefertigt hat. Danach saßen wir noch zu einem kleinen Umtrunk auf das Wohl der 800 Bäume und ihrer Tafel zusammen. Die Mitglieder können nun die Geschichte besichtigen.

Vielen Dank an die Helfer und Mitwirkenden an diesem Projekt.

Rückschau Jahresausflug ins Vogtland 2026

Am 22. Juni fuhren wir um 6 Uhr am Feuerwehrmagazin in Böhmenkirch los, in Richtung Plauen. In der Nähe von Bayreuth gab es dann die obligatorische Frühstückspause mit Brezeln, Sekt und Meterwurst.

Angekommen an der Talsperre Pöhl mussten wir noch auf den Wanderführer warten, denn wir waren etwas zu früh dran, da der Verkehr sehr gut lief. Nach der  Eispause am Schiffskiosk fuhren wir noch ein Stück mit dem Bus zum Ort Pöhl, von dort wanderten wir bei warmem Wetter zur Elstertalbrücke. Die Elstertalbrücke von 1851 ist eine beeindruckende Eisenbahnbrücke mit gigantischen Rundbögen und gilt nach der benachbarten Göltzschtalbrücke als zweitgrößte Backsteinbrücke der Welt. ,

Weiter ging es durch das Triebtal entlang dem Bächlein Trieb, in dessen Bachbett riesige Felsbrocken lagen auf denen teilweise schon Tannenbäume wuchsen. Weiter ging es steil bergauf zum Julius Mosen Turm. Von hier hatten wir einen schönen Blick über den Stausee und auch zurück über das Tal der weisen Elster und die Elstertalbrücke. Danach wanderten wir hinunter zur Schiffsanlegestelle Jocketa. Von hier fuhren wir dann eine Runde über den Stausee bis zur Autobahnbrücke, die über den See führt. Um den See verteilten sich einige Campingplätze, ein FKK-Strand und andere Badeplätze. Anschließend fuhren wir mit unserem Bus weiter zu unserem Hotel in Schöneck. Ein riesengroßes Hotel mit Wellness, Sauna, Badeanlage und herrlicher Aussicht vom Speisesaal aus.

23.Juni. Nach dem Frühstück ging es zur Wanderung direkt vom Hotel aus, das oben auf den Ausläufern des Erzgebirges liegt, hinunter nach Schöneck zum Alten Söll. Ein Felsen mitten in der Stadt, fast so hoch wie der Kirchturm, der gleich daneben steht. Hier soll die Burg Schöneck gestanden haben. Von oben hat man einen schönen Ausblick auf Elstergebirge, Fichtelgebirge und Thüringer Wald. Weiter wanderten wir bis zur Bockmühle wo die Weitwanderer und die Kurzwanderer sich trennten. Wir Kurzwanderer strebten dann dem XXL Spielplatz zu, mit dem See fürs Beschneiungswasser der Skipiste. Dann wanderten wir wieder den Berg hoch auf dem Kugelbahnenpfad. Obwohl der Weg durch den Wald ging brachte er uns ins Schwitzen,  wenn nicht schon vorher. Oben angekommen standen wir direkt vor den Berghütten, wo wir uns im schönen Biergarten dann mit Getränken und Speisen eindeckten. Die Weitwanderer wanderten weiter und kamen dann zu einer Villa wo ehemals eine Burg stand mit wunderschönem Park. Dort am See machten sie Mittagspause und fanden schöne Türkenbundlilien. Weiter kamen sie durch Eschenbach und bewunderten dort einige Umgebindehäuser mit Fachwerk und wanderten dann auch wieder steil den Berg hoch zum Hotel. Bis zum Abendessen blieb noch Zeit fürs Schwimmbad. Den Abend ließen wir dann im Garten der Bar, mit schönen Liedern, begleitet von Pauls Mundharmonika und Jürgens Gitarre, ausklingen.

  1. Juni. Nach reichhaltigem Frühstücksbuffet bestiegen wir wieder unseren Bus und Fahrer Manne brachte uns zur Straßenbaustelle kurz vor Rautenkranz. Von dort wanderten wir in 3 Gruppen los, die Ultrakurzwanderer wanderten 1,5 km bis nach Rautenkranz und schauten sich dort um. Die anderen beiden Gruppen wanderten durch ein schönes Tal mit vielen Lupinen und Digitalisglockenblumen leicht aufwärts nach Zeughaus. Auch konnten wir noch eine ältere Tornadospur nachvollziehen, denn dort, auf einer Breite von ca.50m, waren die Fichten verschwunden und nur Birken und andere Vegetation zu sehen. In Zeughaus trennten sich die beiden Gruppen, die Kurzwanderer wandten sich gen Rautenkranz und die Weitwanderer richteten sich nach dem Ziel Morgenröthe. Es ging noch durch einen Wald vorbei an kleinen Dörfern und hinab ins Tal, wo wir den Hochofen des Eisenwerkes Morgenröthe bewundern konnten. Das interessante ist, dass auf der Bühne unserer Kirche in Steinenkirch noch ein Überbleibsel der Glockenproduktion von Morgenröthe steht. Eine Stahlglocke mit der Aufschrift Eisenwerk Morgenröthe, welche bis 1955 noch geläutet hat. Wir schauten uns Hochofen, Ausstellung der verschiedenen Glocken und die Bilder der Produktion an und läuteten auch die aufgehängte Glocke. Dann ging`s steil über eine Wiese mit vielen Glockenblumen wieder aus dem Tal auf die Höhe. Oberhalb der Häuser hatten die Einheimischen am Waldrand ihr Holz aufgeschichtet und auch ein paar Bänke aufgestellt, so konnten wir hier unsere Mittagspause machen. Dann machten wir uns weiter auf den Weg nach Rautenkranz, wo wir am Geburtshaus des ersten deutschen Raumfahrers Sigmund Jähn vorbeikamen. In der einzigen offenen Wirtschaft, der Frischhütte, fanden wir auch die andere Gruppe. Dem Wetter geschuldet wurden nur kalte Getränke konsumiert. Danach wanderten wir alle wieder gemeinsam auf einem schönen Waldweg zu unserem Bus zurück. Auf dem Weg kamen wir noch an einer Schutzhütte vorbei, mit einem Brünnlein das radiumhaltiges Wasser spendete.
  2. Juni Der letzte Tag unseres Ausflugs. Alles wurde gepackt, im Bus verstaut und ein Gruppenbild gemacht. Nach dem Frühstück fuhren wir dann über Klingental ins tschechische Franzensbad. Unser Gästeführer, ein romantischer Typ mit Backenbart, Schnauzer und Kreissäge (Strohhut) erklärte uns, dass Franzensbad zu dem Bäderdreieck Karlsbad, Franzensbad und Marienbad gehört und eigentlich das zweitälteste nach Karlsbad ist. Es wurde von der Stadt Eger in Auftrag gegeben, da an dieser Stelle schon eine Quelle war. In der freien Landschaft wurde eine Straße angelegt und rechts und links eine Häuserreihe mit Kurhotel und Gästehäusern gebaut. Hier waren schon Goethe und Beethoven in der Kur. Es sind einige Häuser nach ihnen benannt. Auch Kaiser Franz I. dem Namens- und Geldgeber sind etliche Denkmale gewidmet. Da das Heilwasser auch für Kinderwunsch gut sein soll, wurde ein kleiner Franticek aufgestellt, wo beim Berühren des linken Fußes der Wunsch in Erfüllung gehen sollte. Das Wasser haben wir probiert.  Auch gibt es verschiedene Kirchen und einen herrlichen Park mit großen Bäumen, deren Schatten, uns bei diesem Wetter sehr gelegen kam. Danach fuhren wir weiter nach Birgland/Poppberg ins Gasthaus zum Schloß, wo wir im Biergarten unter Kastanienbäumen ein vorzügliches Mittagessen bekamen. Danach fuhren wir heimwärts.                                              Herzlichen Dank allen die zum Gelingen dieses warmen, aber herrlich schönen Ausfluges beigetragen haben. Besonders unserem Fahrer Manne, Margit und Georg, Heinz, unserem Geburtstagskind Claudia, Paul und Jürgen, dem Wanderführer und dem Stadtführer und unserer ganzen gemeinschaftlichen und fröhlichen Reisegruppe.                                                             JS

 

Rückschau Paddelspaß auf der Brenz

Ein gelungener Tag voller Natur, Bewegung und guter Laune

Am 21. Juni veranstaltete die Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins Böhmenkirch eine Kanutour auf der Brenz – und 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen mit ins Wasser.

Zu Beginn gab es eine ausführliche Einweisung in die Technik des Paddelns und den Umgang mit den Kanus durch unseren Tourguide. Auf dem Wasser hatte dann schon nach kurzer Zeit jeder den Dreh raus – und aus Neulingen wurden schnell Steuerprofis, die sich sicher und mit viel Spaß über das Wasser bewegten, … und auch immer wieder die eine oder andere Hecke am Rand mitnahmen.

Unsere Tour führte uns von Herbrechtingen nach Hermaringen, eine landschaftlich reizvolle Strecke mit ruhigen Abschnitten und kleinen Herausforderungen, die für Abwechslung sorgten. Unterwegs  konnten wir sogar eine Schwanenfamilie aus nächster Nähe beobachten – und immer wieder wurde durch eine kleine Wasserschlacht oder einen Sprung ins kühle Nass für Abkühlung gesorgt.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit viel Spaß und Freude zusammen die Brenz erpaddelten!

Familiengruppe SAV Böhmenkirch

Rückschau „Im kühlen Nass“

Die kurzweilige Tour führte am 21. Juni 2026 am Bach entlang und wurde von uns mit einem gemütlichen Picknick, Floßbasteln und Bachtierexpedition mit knapp 30 Erwachsenen und Kindern durchgeführt.

Ausgangspunkt war der kleine Wanderparkplatz am Ende des Wohngebietes in Lautern/Rosensteinstraße ggü. der Gärtnerei.
Vom Parkplatz aus ging es auf asphaltiertem Weg ca. 800m leicht bergauf entlang der kleinen Lauter, vorbei am Wasserrad und der Ölmühle. Der Weg liegt teilweise im Schatten. Am Waldeingang gibt es eine Bank, Wiese, eine Schautafel mit den beheimateten Bachtieren und Lupengläser (wenn nicht abhandengekommen) sowie eine flache, gut zugängliche Bachstelle. Sie ist ideal, um auch mit kleinen Kindern eine Erfrischung im kühlen Nass zu finden. Wer Lust hatte, geht noch ca. 250m weiter geradeaus in den Wald hinein bis zum Bachursprung – ebenfalls eine schöne idyllische Stelle linkerhand des Waldweges, an der man barfuß durch das flache Wasser waten kann.

Kinderwagengeeignet, Gesamtstrecke inkl. Quelle: ca. 2 km

 

AUSBLICK
Unsere Familiengruppe macht eine Sommerpause, dennoch bleiben wir nicht untätig, sondern planen bereits Termine und Aktionen für das nächste Jahr.
Am 17. Oktober 2026 bieten wir eine Herbstaktion an. Weitere Informationen folgen bis Anfang Oktober im Amtsblatt sowie hier auf unserer Homepage.

Wir wünschen allen Familien eine schöne und erholsame Sommer- und Ferienzeit mit schönen gemeinsame Unternehmungen und Erlebnissen.

Eure Familiengruppe mit
Ilona, Karin, Petra, Carola und Katrin

 

Rückschau SAV Familiengruppe Kaltes Feld

Am 17. Mai trafen sich 25 gut gelaunte Teilnehmer der Familiengruppe OG Böhmenkirch zu einer Wanderung quer übers Kalte Feld. Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen versprachen einen schönen Tag – endlich wieder wärmer!

Gemeinsam ging es los Richtung Knörzerhaus, natürlich mit der obligatorischen Stippvisite auf dem Spielplatz. Weiter wanderten wir zum Franz-Keller-Haus, wo reichlich Zeit blieb für ein gemütliches gemeinsames Picknick in der Sonne und Spiele. Gut gestärkt gings dann weiter an den Aussichtspunkt Graneggle: Ein herrlicher Ausblick belohnte den Weg – perfekt für ein ausgiebiges Fotoshooting.

Der Rückweg führte über schöne Pfade, vorbei an der alten Sesselstation, zum Spielplatz bei der Degenfelder Skihütte. Dort konnten sich manche Wanderer noch einmal stärken, bevor es am Nachmittag zurück zum Hornberg/Segelflugplatz und schließlich nach Hause ging.

Fazit: Ein toller Ausflug, der viel Freude gemacht hat – Natur, Sonne, Gemeinschaft und beste Laune!

Ausblick:

Am 21.06. geht es ins und ans Wasser – wir freuen uns schon jetzt!

Ihr habt Lust, bei uns mitzumachen oder an unseren Veranstaltungen teilzunehmen?

Meldet euch gerne bei uns unter unserer Mailadresse .

SAV Familiengruppe