Tafel für 800 Bäume

Am Montag 15.Juni 2026 schrieb Rolf, dass er die Pfähle für die Tafel unseres 800 Bäume Wäldchens habe. So verabredeten wir im Ausschuss kurzfristig, dass wir uns am Abend treffen um die Tafel anzubringen. Wir waren dann 7 Mitglieder und haben das Wäldle inspiziert. Das Gras ist sehr hoch, manche Bäume sieht man gar nicht mehr, einige sind auch schon dürr geworden.  Die meisten jedoch, grünen und sind auf dem besten Wege große Bäume zu werden. Mit vereinten Kräften wurden die Pfähle eingeschlagen und die Tafel angeschraubt die Jürgen angefertigt hat. Danach saßen wir noch zu einem kleinen Umtrunk auf das Wohl der 800 Bäume und ihrer Tafel zusammen. Die Mitglieder können nun die Geschichte besichtigen.

Vielen Dank an die Helfer und Mitwirkenden an diesem Projekt.

Rückschau Jahresausflug ins Vogtland 2026

Am 22. Juni fuhren wir um 6 Uhr am Feuerwehrmagazin in Böhmenkirch los, in Richtung Plauen. In der Nähe von Bayreuth gab es dann die obligatorische Frühstückspause mit Brezeln, Sekt und Meterwurst.

Angekommen an der Talsperre Pöhl mussten wir noch auf den Wanderführer warten, denn wir waren etwas zu früh dran, da der Verkehr sehr gut lief. Nach der  Eispause am Schiffskiosk fuhren wir noch ein Stück mit dem Bus zum Ort Pöhl, von dort wanderten wir bei warmem Wetter zur Elstertalbrücke. Die Elstertalbrücke von 1851 ist eine beeindruckende Eisenbahnbrücke mit gigantischen Rundbögen und gilt nach der benachbarten Göltzschtalbrücke als zweitgrößte Backsteinbrücke der Welt. ,

Weiter ging es durch das Triebtal entlang dem Bächlein Trieb, in dessen Bachbett riesige Felsbrocken lagen auf denen teilweise schon Tannenbäume wuchsen. Weiter ging es steil bergauf zum Julius Mosen Turm. Von hier hatten wir einen schönen Blick über den Stausee und auch zurück über das Tal der weisen Elster und die Elstertalbrücke. Danach wanderten wir hinunter zur Schiffsanlegestelle Jocketa. Von hier fuhren wir dann eine Runde über den Stausee bis zur Autobahnbrücke, die über den See führt. Um den See verteilten sich einige Campingplätze, ein FKK-Strand und andere Badeplätze. Anschließend fuhren wir mit unserem Bus weiter zu unserem Hotel in Schöneck. Ein riesengroßes Hotel mit Wellness, Sauna, Badeanlage und herrlicher Aussicht vom Speisesaal aus.

23.Juni. Nach dem Frühstück ging es zur Wanderung direkt vom Hotel aus, das oben auf den Ausläufern des Erzgebirges liegt, hinunter nach Schöneck zum Alten Söll. Ein Felsen mitten in der Stadt, fast so hoch wie der Kirchturm, der gleich daneben steht. Hier soll die Burg Schöneck gestanden haben. Von oben hat man einen schönen Ausblick auf Elstergebirge, Fichtelgebirge und Thüringer Wald. Weiter wanderten wir bis zur Bockmühle wo die Weitwanderer und die Kurzwanderer sich trennten. Wir Kurzwanderer strebten dann dem XXL Spielplatz zu, mit dem See fürs Beschneiungswasser der Skipiste. Dann wanderten wir wieder den Berg hoch auf dem Kugelbahnenpfad. Obwohl der Weg durch den Wald ging brachte er uns ins Schwitzen,  wenn nicht schon vorher. Oben angekommen standen wir direkt vor den Berghütten, wo wir uns im schönen Biergarten dann mit Getränken und Speisen eindeckten. Die Weitwanderer wanderten weiter und kamen dann zu einer Villa wo ehemals eine Burg stand mit wunderschönem Park. Dort am See machten sie Mittagspause und fanden schöne Türkenbundlilien. Weiter kamen sie durch Eschenbach und bewunderten dort einige Umgebindehäuser mit Fachwerk und wanderten dann auch wieder steil den Berg hoch zum Hotel. Bis zum Abendessen blieb noch Zeit fürs Schwimmbad. Den Abend ließen wir dann im Garten der Bar, mit schönen Liedern, begleitet von Pauls Mundharmonika und Jürgens Gitarre, ausklingen.

  1. Juni. Nach reichhaltigem Frühstücksbuffet bestiegen wir wieder unseren Bus und Fahrer Manne brachte uns zur Straßenbaustelle kurz vor Rautenkranz. Von dort wanderten wir in 3 Gruppen los, die Ultrakurzwanderer wanderten 1,5 km bis nach Rautenkranz und schauten sich dort um. Die anderen beiden Gruppen wanderten durch ein schönes Tal mit vielen Lupinen und Digitalisglockenblumen leicht aufwärts nach Zeughaus. Auch konnten wir noch eine ältere Tornadospur nachvollziehen, denn dort, auf einer Breite von ca.50m, waren die Fichten verschwunden und nur Birken und andere Vegetation zu sehen. In Zeughaus trennten sich die beiden Gruppen, die Kurzwanderer wandten sich gen Rautenkranz und die Weitwanderer richteten sich nach dem Ziel Morgenröthe. Es ging noch durch einen Wald vorbei an kleinen Dörfern und hinab ins Tal, wo wir den Hochofen des Eisenwerkes Morgenröthe bewundern konnten. Das interessante ist, dass auf der Bühne unserer Kirche in Steinenkirch noch ein Überbleibsel der Glockenproduktion von Morgenröthe steht. Eine Stahlglocke mit der Aufschrift Eisenwerk Morgenröthe, welche bis 1955 noch geläutet hat. Wir schauten uns Hochofen, Ausstellung der verschiedenen Glocken und die Bilder der Produktion an und läuteten auch die aufgehängte Glocke. Dann ging`s steil über eine Wiese mit vielen Glockenblumen wieder aus dem Tal auf die Höhe. Oberhalb der Häuser hatten die Einheimischen am Waldrand ihr Holz aufgeschichtet und auch ein paar Bänke aufgestellt, so konnten wir hier unsere Mittagspause machen. Dann machten wir uns weiter auf den Weg nach Rautenkranz, wo wir am Geburtshaus des ersten deutschen Raumfahrers Sigmund Jähn vorbeikamen. In der einzigen offenen Wirtschaft, der Frischhütte, fanden wir auch die andere Gruppe. Dem Wetter geschuldet wurden nur kalte Getränke konsumiert. Danach wanderten wir alle wieder gemeinsam auf einem schönen Waldweg zu unserem Bus zurück. Auf dem Weg kamen wir noch an einer Schutzhütte vorbei, mit einem Brünnlein das radiumhaltiges Wasser spendete.
  2. Juni Der letzte Tag unseres Ausflugs. Alles wurde gepackt, im Bus verstaut und ein Gruppenbild gemacht. Nach dem Frühstück fuhren wir dann über Klingental ins tschechische Franzensbad. Unser Gästeführer, ein romantischer Typ mit Backenbart, Schnauzer und Kreissäge (Strohhut) erklärte uns, dass Franzensbad zu dem Bäderdreieck Karlsbad, Franzensbad und Marienbad gehört und eigentlich das zweitälteste nach Karlsbad ist. Es wurde von der Stadt Eger in Auftrag gegeben, da an dieser Stelle schon eine Quelle war. In der freien Landschaft wurde eine Straße angelegt und rechts und links eine Häuserreihe mit Kurhotel und Gästehäusern gebaut. Hier waren schon Goethe und Beethoven in der Kur. Es sind einige Häuser nach ihnen benannt. Auch Kaiser Franz I. dem Namens- und Geldgeber sind etliche Denkmale gewidmet. Da das Heilwasser auch für Kinderwunsch gut sein soll, wurde ein kleiner Franticek aufgestellt, wo beim Berühren des linken Fußes der Wunsch in Erfüllung gehen sollte. Das Wasser haben wir probiert.  Auch gibt es verschiedene Kirchen und einen herrlichen Park mit großen Bäumen, deren Schatten, uns bei diesem Wetter sehr gelegen kam. Danach fuhren wir weiter nach Birgland/Poppberg ins Gasthaus zum Schloß, wo wir im Biergarten unter Kastanienbäumen ein vorzügliches Mittagessen bekamen. Danach fuhren wir heimwärts.                                              Herzlichen Dank allen die zum Gelingen dieses warmen, aber herrlich schönen Ausfluges beigetragen haben. Besonders unserem Fahrer Manne, Margit und Georg, Heinz, unserem Geburtstagskind Claudia, Paul und Jürgen, dem Wanderführer und dem Stadtführer und unserer ganzen gemeinschaftlichen und fröhlichen Reisegruppe.                                                             JS

 

Rückschau Paddelspaß auf der Brenz

Ein gelungener Tag voller Natur, Bewegung und guter Laune

Am 21. Juni veranstaltete die Familiengruppe des Schwäbischen Albvereins Böhmenkirch eine Kanutour auf der Brenz – und 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen mit ins Wasser.

Zu Beginn gab es eine ausführliche Einweisung in die Technik des Paddelns und den Umgang mit den Kanus durch unseren Tourguide. Auf dem Wasser hatte dann schon nach kurzer Zeit jeder den Dreh raus – und aus Neulingen wurden schnell Steuerprofis, die sich sicher und mit viel Spaß über das Wasser bewegten, … und auch immer wieder die eine oder andere Hecke am Rand mitnahmen.

Unsere Tour führte uns von Herbrechtingen nach Hermaringen, eine landschaftlich reizvolle Strecke mit ruhigen Abschnitten und kleinen Herausforderungen, die für Abwechslung sorgten. Unterwegs  konnten wir sogar eine Schwanenfamilie aus nächster Nähe beobachten – und immer wieder wurde durch eine kleine Wasserschlacht oder einen Sprung ins kühle Nass für Abkühlung gesorgt.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit viel Spaß und Freude zusammen die Brenz erpaddelten!

Familiengruppe SAV Böhmenkirch

Rückschau SAV Familiengruppe Kaltes Feld

Am 17. Mai trafen sich 25 gut gelaunte Teilnehmer der Familiengruppe OG Böhmenkirch zu einer Wanderung quer übers Kalte Feld. Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen versprachen einen schönen Tag – endlich wieder wärmer!

Gemeinsam ging es los Richtung Knörzerhaus, natürlich mit der obligatorischen Stippvisite auf dem Spielplatz. Weiter wanderten wir zum Franz-Keller-Haus, wo reichlich Zeit blieb für ein gemütliches gemeinsames Picknick in der Sonne und Spiele. Gut gestärkt gings dann weiter an den Aussichtspunkt Graneggle: Ein herrlicher Ausblick belohnte den Weg – perfekt für ein ausgiebiges Fotoshooting.

Der Rückweg führte über schöne Pfade, vorbei an der alten Sesselstation, zum Spielplatz bei der Degenfelder Skihütte. Dort konnten sich manche Wanderer noch einmal stärken, bevor es am Nachmittag zurück zum Hornberg/Segelflugplatz und schließlich nach Hause ging.

Fazit: Ein toller Ausflug, der viel Freude gemacht hat – Natur, Sonne, Gemeinschaft und beste Laune!

Ausblick:

Am 21.06. geht es ins und ans Wasser – wir freuen uns schon jetzt!

Ihr habt Lust, bei uns mitzumachen oder an unseren Veranstaltungen teilzunehmen?

Meldet euch gerne bei uns unter unserer Mailadresse .

SAV Familiengruppe

Rückschau Wanderung rund um den Grünen Berg

Am 14.06. war am Parkplatz bei der neuen B10, wo es nach Grünenberg geht, unser Start.

Wir wanderten vorbei am Natur und Waldkindergarten hinauf auf den Schafenberg, zogen durch blühende Wiesen und dunkelgrüne Wälder und fanden immer wieder Wasserlöcher und Tümpel, komischerweise oben auf der Alb. In einem Tümpel wuchs der Tannenwedel eine Wegerichart. Dort in der Nähe fanden wir auch das große Zweiblatt, eine Orchidee. Weiter ging`s im grünen Wald und plötzlich kam der Waldrand mit herrlichem Ausblick auf Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Auf der anderen Seite des Weges sahen wir Knabenkrautorchideen in großer Zahl. Und wieder ging´s durch den Wald dann an einer großen Wiese vorbei, wo der Bauer gerade mähte, zum Parkplatz an der Unterböhringerstraße. Hier wurde dann an einer Hütte Mittagspause gemacht.

Mit herrlicher Aussicht über Grünenberg, Wißgoldingen, bis zum Hohenstaufen und die Berge die wir schon gewandert waren. Zum Nachtisch gab es noch die obligatorischen Süßigkeiten und Hochprozentiges. Weiter wanderten wir den Fränkel hinauf, wo wir wieder eine schöne Aussicht in die andere Richtung nach Unterböhringen, Dalisberg und Weigoldsberg genießen konnten. Dort fanden wir auch noch die Mückenhändelwurz eine weitere Orchidee. Wir umrundeten den Fränkel und wieder lagen die drei Kaiserberge vor uns, herrlich. Dann kamen wir nach Grünenberg wo wir die Kaffeepause gestalteten. Danach wanderten wir weiter Richtung Gingen über den Obstlehrpfad mit vielen bezeichneten Birnen und Apfelbäumen. Plötzlich sahen wir Schilfrohr und einen See, eine Blindschleiche schlängelte sich über den Weg, dazu hörten wir sogar noch einige Frösche quaken. Angelika sagte, dass beim Vorwandern ein großes Froschkonzert war. Weiter ging es nun bergabwärts nach Gingen wo wir noch ein paar Digitalis Glockenblumen bewundern konnten.

Herzlichen Dank an Angelika Auwärter und Maria Ströhle für die Organisation und die Führung dieser herrlichen und blütenreichen Wanderung.

 

Blütenreiche Wanderung rund um Grünenberg am 14. Juni

Am 14. Juni trafen wir uns am Parkplatz an der neuen B10, an der Abzweigung nach Grünenberg. Von dort aus führte unsere Wanderung zunächst am Natur- und Waldkindergarten vorbei hinauf auf den Schafenberg.

Durch blühende Wiesen und dunkelgrüne Wälder ging es stetig bergauf. Immer wieder entdeckten wir Wasserlöcher und kleine Tümpel – erstaunlicherweise hoch oben auf der Alb. In einem dieser Tümpel wuchs der Tannenwedel, eine seltene Wasserpflanze. In der Nähe fanden wir außerdem das Große Zweiblatt, eine heimische Orchideenart.

Nach einem weiteren Waldstück erreichten wir den Waldrand und wurden mit einem herrlichen Ausblick auf die drei Kaiserberge – Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen – belohnt. Auf der gegenüberliegenden Wegseite standen zahlreiche Knabenkraut-Orchideen in voller Blüte.

Anschließend führte uns der Weg erneut durch den Wald und an einer großen Wiese vorbei, die gerade gemäht wurde, bis zum Parkplatz an der Unterböhringer Straße. Dort legten wir an einer Hütte unsere wohlverdiente Mittagspause ein. Bei herrlicher Aussicht über Grünenberg und Wißgoldingen bis hin zum Hohenstaufen ließen wir es uns schmecken. Zum traditionellen Nachtisch gehörten natürlich auch wieder Süßigkeiten und ein kleines Gläschen Hochprozentiges.

Gut gestärkt wanderten wir weiter den Fränkel hinauf. Von dort bot sich ein weiterer schöner Ausblick in Richtung Unterböhringen, Dalisberg und Weigoldsberg. Außerdem entdeckten wir die Mücken-Händelwurz, eine weitere heimische Orchideenart. Bei der Umrundung des Fränkels begleiteten uns erneut die beeindruckenden Ausblicke auf die drei Kaiserberge.

In Grünenberg legten wir unsere Kaffeepause ein, bevor wir über den Obstlehrpfad in Richtung Gingen weiterwanderten. Entlang des Weges konnten wir zahlreiche beschilderte Apfel- und Birnensorten bestaunen. Plötzlich tauchten Schilfrohr und ein kleiner See auf. Eine Blindschleiche schlängelte sich über den Weg, und aus dem Schilf war das Quaken mehrerer Frösche zu hören. Angelika berichtete, dass beim Vorwandern an dieser Stelle sogar ein regelrechtes Froschkonzert zu erleben gewesen war.

Der letzte Abschnitt führte bergab nach Gingen. Unterwegs bewunderten wir noch die eindrucksvollen Blüten des Roten Fingerhuts (Digitalis), bevor wir nach einer abwechslungsreichen und blütenreichen Wanderung wieder unser Ziel erreichten.

Ein herzliches Dankeschön gilt Angelika Auwärter und Maria Ströhle für die hervorragende Organisation und die fachkundige Führung dieser wunderschönen Wanderung.

Rückschau Wanderung Meteorkrater Steinheim Nord

Vom Parkplatz oberhalb von Steinheim, an der Straße vom Wental kommend, wanderten wir los. Am Kraterrand entlang, immer mit Aussicht auf Steinheim. Mit großen Augen schauten die gewaltigen Buchen und Eichen ins Tal. Manches schöne Heideblümlein sahen wir blühen. Sogar eine gewaltige Schlange (aus einem Baumstamm gemacht) konnten wir am Wege bewundern.

Dann ging`s steil hinab ins Höllental und wieder den Zanger Berg hinauf. Die Aussicht auf das Steinheimer Becken mit Steinhirt war überwältigend. Doch schon ging`s wieder hinab ins Hirzingertal und weiter am Kraterrand entlang wieder hinauf. Wir überquerten die Straße nach Zang und Königsbronn, wo die Radfahrer an der Steigung ihre Runden drehten, und wanderten das Busental abwärts am Schafhof vorbei und erklommen die Schafhalde über die Lindenallee. Die im dritten Reich für die Segelfliegerei abgeholzt und nach dem Krieg wieder angepflanzt wurde.  Wir wanderten dann oben weiter am Flugplatz und an der ehemals schönen Ausflugshütte Heiderose vorbei zu einer kleinen Schutzhütte, wo wir dann die wohlverdiente Mittagsrast machten. Dort gab es auch die traditionellen Süßigkeiten und hochprozentigen Getränke.

Von hier aus ging`s hinab nach Steinheim durch Wald und Feld und herrliche Blumenwiesen mit Wiesensalbei, Wiesenbocksbart, Hahnenfuß, Wiesenschaumkraut und Österreichischem Ehrenpreis. Noch ein kleineres Stück durch Steinheimer Straßen mit schönen Vorgärten und herrlichen Fliederbüschen. Am Ende der Häuser konnten wir sogar noch ungarische Wollschweine bewundern. Dann ging`s durch Wiesen hinauf zum Parkplatz. Wir fuhren dann weiter zur Wental-Gaststätte wo der Abschlusskaffee schon wartete.

Herzlichen Dank an Rosita und Hannes Krumm für die gute Vorbereitung und Führung dieser herrlichen aussichtsreichen Wanderung.

 

Rückschau „rund ums Rossfeld“

Nach einiger Fahrtzeit kamen wir am Gestütshof in St. Johann an.

Eine Gruppe machte eine kleinere Wanderung rund um und zur Hohen Warte. Die andere Gruppe umrundete das Rossfeld. Wir wanderten in den Frühling. Herrliche Grünflächen, blühende Bäume, wunderschönes Wetter, überall Frühlingsblumen. aussichtsreiche Felsen, grüner Fels, Rossfels, mit gigantischer Aussicht auf Metzingen und bis zum Hohen Neuffen. Und das ganze Unterland. Wir wanderten am Segelflugplatz Rossfeld vorbei und konnten die Starts und Landungen der Segelflieger beobachten.

Dann kamen wir zum Sonnenfels 777m ü. NN unter uns lag Dettingen a.d. Erms und hinter den Bergen Hörnle und Schillingskreuz blinzelten Neuffen und Teck hervor. Ganz rechts im engen Tal sahen wir noch einen Teil von Urach. Hier gab es auch noch den obligatorischen Gipfeltrunk und Süßigkeiten. Weiter wanderten wir vorbei an den Höllenlöchern und dem gelben Fels, immer begleiteten uns Buschwindröschen, Frühlingsblatterbse, Scharbockskraut, und Frühlingsfingerkraut sogar Aronstab haben wir entdeckt.  An der Rohrauer Hütte machten wir Kaffeepause und stärkten uns noch für die letzten 2 km bis zum Parkplatz. Von hier aus hatten wir dann noch eine gute Autostunde bis nach Hause.

Herzlichen Dank an Gertrud, Regine und Otto Nagel für die Organisation und Führung dieser schönen aussichtsreichen Wanderung.

js

Dorfputzede: Wir waren dabei

Auch der Albverein hat in diesem Jahr wieder eine Reinigungsaktion am Leispel und Umgebung gestartet. Mit neun Mitgliedern ging es zur Sache. Die Gruppe der Männer wandte sich dem Leispel zu. Parkplatz, und Spielplatz, Weg zur Weißensteinerstraße, und auch diese Straße noch bis zum Kreisverkehr.  Die Frauen bearbeiteten die Baierstraße bis zur Patrizkapelle dann den Patritzweg runter und rund um den Holzplatz und weiter bis zum Leispel. Einige meinten, am Leispel Spielplatz sei es nicht so viel, wie letztes Jahr gewesen. Sind die Menschen ordentlicher geworden und nehmen ihren Müll wieder mit? Trotz allem konnten wir etliche Säcke füllen. Anschließend ließen wir uns noch den wohlverdienten Leberkäswecken schmecken. Josef brachte die Säcke und andere gefundene Sachen dann zum Bauhof. Die Ortsgruppe bedankt sich ganz herzlich bei allen Helfern. Ein kleiner Nebeneffekt war das Auffinden eines kleinen roten Pilzes. (scharlachroter Kelchbecherling) Der eigentlich nur auf das geübte Müllerkennungsauge zurückzuführen ist.

Rückschau Osterwanderung Familiengruppe

Am Sonntag, den 20. März 2026 machten sich einige gutgelaunte Kinder mit ihren Eltern auf zur Wanderung rund um´s  Aalbäumle in Aalen.

Nachdem wir uns am Wanderparkplatz voller Elan auf die Suche nach den versteckten Osternestern im Wald machten, hieß es an jedem Osternest eine Frage zu beantworten.

Gemeinsam lösten die Kinder die verschiedenen Fragen und bekamen dafür jeweils einen Stempel auf ihr gebasteltes Osterei.

Oben an dem Aussichtsturm und dem Spielplatz angekommen, wurde es Zeit für eine Pause.

Nach einer Stärkung ging es dann nun gemeinsam wieder Richtung Wanderparkplatz zurück, indem wir noch an dem „großen Bänkle“ vorbeikamen und die versteckten Osterkörbe und Eier finden mussten.

Eine tolle und sonnige Familienwanderung ging zu Ende.

Rückschau auf die Märzenbecher-Wanderung ins Autal am 15.März 2026.

Vom Böhmenkircher Edeka-Parkplatz starteten wir zum Sportplatz in Bad Überkingen. Von dort wanderten wir vorbei an dem neu angelegten Filsufer über die Brücke, vorbei an der Autalhalle hinein ins Autal und sahen auch die vielen Stationen für Kinder, die dort aufgebaut waren. Sahen die frischen grünen Wiesen, das muntere Bächlein, den sich im Austriebstart befindenden Wald. Nach einiger Zeit kamen wir bei der Neidhartkapelle an,wo wir ein von Anne vorbereitetes Lied sangen. Paul spielte dann noch ein Lied auf der Mundharmonika.

Unser Weg führte uns dann ins Märzenbechergebiet. Hier blühten Millionen von Märzenbecher.  Auch sahen wir uns den Wasserfall an. Das Wetter meinte es gut mit uns, obwohl Regen angesagt war, blieb es trocken. Und weiter wanderten wir den Waldweg auf und ab. Einige Male mussten wir aufpassen, dass wir keine nassen Füße bekamen, denn aus jedem Loch im Berg kam Wasser heraus. Nach einigen Bergle rauf und Bergle runter erreichten wir die Skihütte, wo ebenfalls der Wald voller Märzenbecher war. Dort machten wir Pause fürs Mittagsessen. Nach einem Nachtisch mit Hochprozentigem und Süßem, einem Wanderlied von Paul, es sangen alle mit, wanderten wir weiter, wieder Überkingen zu.

Durch Wiesen und Felder, engen Gässchen und steilen Passagen erreichten wir die Brücke am Kurpark, deren Tragkraft mit 320 Zentner auf dem Gedenkstein für die Erbauer angegeben ist. Damit hatten wir unseren Parkplatz fast erreicht.

Von dort fuhren wir nach Geislingen zum nächsten Sportplatzparkplatz und wanderten durch verwinkelte Fußgängerwege zum Cafe Wunderbar. Hier hatten wir einen ganzen Raum für uns und wurden mit herrlichen Kuchen und guten Getränken reichlich bedient. Herzlichen Dank an Anne Tengler die diese schöne Wanderung hervorragend organisiert und geführt hat.