An der Waldschenke in Donzdorf trafen wir uns und wanderten bei gutem Wetter durch die Kleingartensiedlung, am Feuersee und dem kleinen Wohnhaus des Grafen von Rechberg vorbei, zum Schlosspark. Hier drehten wir eine kleine Runde und bewunderten die schönen alten Bäumen und Skulpturen von Stassacker, zum Beispiel: der Reiterkampf, der Fischdieb, die kleine Meerjungfrau ein Geißbock und eine riesengroße Weinbergschnecke. Nach einer Erklärung von Heinz über die Eigenheiten, Erbauung und Verkauf des Schlosses wanderten wir wieder weiter durchs Dorf. Plötzlich fing es an zu tröpfeln, doch dies war eine schöne Abkühlung für uns und wir ließen uns nicht abschrecken.
Weiter ging es in unserer geplanten Route, an schönen Feldkreuzen und Obstbaumwiesen vorbei. Ganz links sah man den Messelberg, vor uns die Immenreute mit der Windradmessstation, etwas weiter rechts die Kuchalb und ganz rechts das Scharfenschloss. Der Tröpfelregen hatte aufgehört und bald erreichten wir Unterweckerstell, denn an der Abkürzung wollte niemand die Wanderung verkürzen. Auf der anderen Seite des Tales ging es wieder zurück und wir machten noch einen Abstecher zum Stausee. Dort gab es noch einige Erklärungen von Heinz zur Größe, Alter und der Vogelwelt des See`s. Daraufhin wanderten wir an den Gehegen des Damwildes vorbei zur Waldschenke. Dort ließen wir bei Vesper, Kaffee und Kuchen diese schöne gemütliche, mit eingebauter Abkühlung ausgestattete Wanderung ausklingen.
Herzlichen Dank an Doris und Heinz Gerhardt für Organisation und Führung der diesjährigen Abendwanderung.
